Wissenswertes über Bienen
Hier ist eine Biene / Arbeiterin aus unserem Gartenvolk zu sehen. Wie man sieht, ist sie sehr Haarig und hat große Augen. Sie sucht nach Nektar.
Hier ist eine Biene zu sehen, die gerade unseren Origano an fliegt. Wie man sieht, ist die nicht dunkelbraun, sondern gelblich. Das ist eine andere Sorte. Manchmal leben in einem Bienenstock verschiedene Bienensorten ganz friedlich zusammen. Sie gehören zum selben Volk. In aller Regel gibt es aber nur eine Königin im Volk.
Hummeln und Bienen arbeiten zusammen, Hummeln erledigen bei einigen Blüten die Vorarbeit, damit die Bienen an den Nektar kommen
Tannenbäume, Linden, verschiedene Waldbäume, Heckenpflanzen, Wildpflanzen, Brombeeren, Himbeeren, Sonnenblumen und die verschiedensten Sonnenhütte, bilden weitere wichtige Futterpflanzen für die Bienen und Insekten. Im Frühjahr vor allem der Raps mit seinen gelben Blüten. Die Heideblüte bringt noch mal viel Futter.
Wasserflächen:
Bienen und Insekten brauchen trink Möglichkeiten, sie brauchen Wasser.
Start und Landebahn
Hier seht Ihr wie die Bienen starten und landen. Es gibt auch Wächter Bienen, die ihren Bienenstock verteidigen, gegen Feinde und Eindringlinge.
Königin
Die Königin ist deutlich größer als die Bienen selber. Sie ist ausschließlich für die Eiablage da.
Es gibt keinen Bienenkönig! Ob ein Volk fleißig Honig sammelt, oder angriffslustig ist liegt immer an dem Wesen der Königin. Ebenso liegt es an Ihr, ob sie viele Eier legt oder etwas faul ist. Das ganze Wesen eines Volkes hängt immer von der Königin ab. Die männlichen Bienen nennt man Drohnen, sie sind nur zur Befruchtung der Königin da. Ansonsten haben sie nichts zu melden. Wenn man so will, ist es ein Frauenstaat, indem Männer nichts zu sagen haben.
Die Eier werden von der Königin einzeln in die Warben gelegt. Die Eier werden Stifte genannt und sind so winzig, das man sie mit dem bloßen Auge schwer erkennen kann. Dort werden Sie von den Arbeiterinnen versorgt und gepflegt. Die Königin selber kümmert sich nicht.
HONIG
Honig, Marmelade, Sirup sind für viele die gleiche Kategorie.
Honig ist eins der ältesten Nahrungsmittel, und Süßmittel die es gibt. Er ist nicht nur süß, sondern enthält etliche Mineralien. Mit Honig kann man ganz auf Zucker verzichten. Dort wo man sonst Zucker verwendet, kann Honig genommen werden. Honig enthält auch Zucker aber er enthält viele weitere Mineralien und ist ein reines Naturprodukt. Mit Honig kann man backen, Dressings anrühren, Marmelade kochen, in Tee oder Kaffee, oder naschen statt Bonbons, beim Lutschen von Bonbons schadet man den Zähnen mehr als wenn man einen Teelöffel Honig lutscht. Überall wo man etwas süßen möchte ist Honig perfekt. Gerade jetzt wo im Gesundheitssystem stark über eine Zuckersteuer nachgedacht wird, um den Zuckerkonsum zu reduzieren, ist Honig die beste Lösung.
Honig hat einen Geschmack, und man kann ihn riechen. Er schmeckt fruchtig, oder etwas herb oder malzig, je nachdem an welchen Blüten die Bienen den Nektar eingesammelt haben.
Honig gibt es in unterschiedlichen Konsistenzen. Fest, Cremig, flüssig.
Verarbeitung von Honig
Wenn der Honig aus dem Bienenstock kommt, wird er geschleudert oder gepresst.
Dann ist er sehr lecker und hat einen ganz besonderen frischen Geschmack.
Ca. 3 Tage ruht der Honig dann bevor es weiter geht. Jetzt wird der Honig gerührt.
Wenn Honig nicht gerührt wird, bilden sich große Zuckerkristalle und er kristallisiert allmählich.
Die man dann deutlich auf der Zunge und im Mund spürt. Der Honig wird sehr fest.
Um einen Cremigen streichzarten Honig zu erhalten, muss gerührt werden. Dabei werden die Kristalle zerschlagen, so werden aus großen Kristallen kleine feine Kristalle. Das kann je nach Sorte schon etliche Tage dauern.
Dann wird er in Gläser abgefüllt.