Neues aus der
Imkerei zwischen den Meeren

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt unserer Bienen und erfahren Sie täglich, was sich in unserer Imkerei tut. Von den neuesten Entwicklungen in den Völkern bis hin zur Entstehung unserer einzigartigen Produkte – bleiben Sie auf dem Laufenden!

Einblicke in das Bienenleben

So sieht es Morgens um 6,30 Uhr Ende Juli im Bienenstock aus. Die Bienen werden aktiv, sobald es hell wird. Wenn es draußen ungemütlich kalt und nass ist bleiben sie im Stock. Aber sobald sich die Wetterverhältnisse besser sind sie unterwegs und suchen Futterstellen. Das erledigen Kundschafterinnen, die dann die Flugrouten den Arbeiterinnen mitteilen. Dann geht es los.....

Fütterung

Ab Ende Juli fängt man an die Bienen mit einem Honig Sirup zu füttern. Zu dieser Jahreszeit sind viele Futterpflanzen am Verblühen, und oft reicht das Futterangebot in der Natur und den Gärten nicht mehr aus. Wer hier Aktiv etwas für die Bienen machen möchte, pflanzt Blumen, die bis in den Herbst hinein blühen. Jetzt müssen tausende von Bienen vom Imker versorgt werden. Natürlich hat das auch was damit zu tun, das ein Teil des Honigvorrats geerntet wurde. Aber es wird immer nur ein Teil geerntet, sodass die Bienen auch von ihren eigenen Vorräten immer was haben.

Von der Wabe zum Produkt

So sieht eine Wabe aus, die gerade aus dem Bienenstock geholt wurde. Diese Wabe ist fast ganz mit einer dünnen Wachsschicht verdeckelt. Das bedeutet der Honig ist fertig, und kann geerntet werden. Man kann ihn so wie er ist gleich Naschen. Das Wachs kann mit gegessen werden, oder ausgespuckt werden. Wabenhonig ist das Frischeste, was man bekommen kann, ist sehr lecker, und fruchtig. Die meisten Waben werden gepresst oder geschleudert, dann ruht der Honig ein wenig. Danach wird er gerührt, um große Kristallbildung zu vermeiden. Wenn man gut gerührten Honig hat, ist er sehr cremig und zart.

Aus der abgebildeten Wabe haben wir Wabenhonig gemacht. Die Wabe wurde in passgenaue Stücke geteilt und in unsere 250 g Gläser gefüllt. Beim Teilen der Wabe fliest viel Honig aus. Mit diesem Honig haben wir die Gläser dann noch aufgefüllt.

Unsere neuesten Arbeiten

Von der Wabe zum fertigen Produkt

Aktuelle Themen und Wissenswertes

Nachdem wir den Honig entnommen haben, müssen die Bienen jetzt mit einem besonderen Sirup gefüttert werden, da wir ihnen ja ihre Futtervorräte geklaut haben. Sonst würden die Bienen verhungern und sterben!
Jetzt im August sind nur noch wenige Futterpflanzen für die Bienen zu finden. So das Sie unsere Hilfe brauchen. Auch brauchen sie Unterstützung gegen die Milben, daher bekommen die Bienen zwei oder drei Behandlungen, um ihre Gesundheit zu stärken. 

 

 

 

 

Waben-bau

Ob der Mensch den Bienen etwas vorgibt oder nicht, spielt für die Biene keine Rolle. Sie baut Ihre Wabe wie sie es braucht, oder der Platz es hergibt. Waben sind ein Naturprodukt von der Biene hergestellt.
Wie auf dem Bild zu sehen haben die Bienen ein leeres Rähmchen nach ihren Vorstellungen ausgebaut.

Das ist Bio-wachs, der von den Bienen produziert wurde. Kerzen, die mit Bio-wachs produziert werden duften sehr schön.

Klimabeuten

Eine Klimabeute sorgt für ein besseres Klima im Bienenhaus.
Es geht darum das die Luftfeuchtigkeit besser reguliert wird. Damit nimmt man den Bienen Stress. Bienen regulieren in der Regel die Luftfeuchtigkeit selber. In einem natürlichen Umfeld suchen sich Bienen einen hohlen Baumstamm, dort können sie mit wenig Aufwand die passende Luftfeuchtigkeit erzeugen. Die heutigen Bienenbeuten können die Bienen auch auf eine passende Luftfeuchtigkeit bringen, aber es braucht mehr Aufwand und Energie der Bienen. Eigentlich bräuchten die Bienen die Zeit um sich zu putzen. Dazu kommt, das die Varroamilbe sich in einer hohen Luftfeuchtigkeit sehr wohlfühlt, und sich gut verbreitet.

Klimabeute selbst gebaut

Stroh und Schilf

In den Seiten Wänden ist Stroh und Schilf verbaut, auch das Dach ist isoliert. Im Boden ist eine Schalle mit Stroh für Bücherskorpione eingebaut.

Das Flugloch deutlich verkleinert. Damit die Bienen ihr Haus besser verteidigen können, gegen Eindringlinge. Eine Bürste über dem Eingangsloch, um Milben abzustreifen.

Bücherskorpione Fressen Milben.

Unsere neuesten Arbeiten